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Herzlich Willkommen

Heute um 19 Uhr Spendenübergabe an unseren OWV durch das "Musikprojekt" vor dem Türmehaus.
Eixlbergfest

Am Sonntag, den 3. Sept. 2017 besuchen wir das Eixlbergfest unserer Pfreimder Freunde. Wie alle Jahre wollen wir gemeinsam mit vielen OWV`lern anderer Zeigvereine an der St. Barbarakirche und der  historischen Emausklause, der Wanderstation des OWV Pfreimd, feiern. Wie immer werden wir mit den Zug nach Nabburg fahren. Treffpunkt hierzu um 10.10 Uhr am Schwandorfer Bahnhof. Von Nabburg aus wandern wir zum Festplatz. Die Rückfahrt erfolgt wie immer ebenfalls mit dem Zug von Untersteinbach aus. Die Rückfahrtszeiten werden noch bekannt gegeben. Auch Nichtmitglieder snd herzlich willkommen.


Das Bild zeigt die Emausklaus und im Hintergrund die St. Barbarakirche, ganz rechts ist ein Teil der Lorettokapelle zu sehen.
Am Freitag, den 8. September 2017 treffen wir uns im Van Gogh zum gemütlichen OWV-Stammtisch ab 19 Uhr. Unsere Freunde Sandra Wolf und Harald Bauer haben für uns im romantischen Garten des Van Goghin Ettmannsdorf reserviert. Sollte es schlechtes Wetter haben finden wir im Lokal Platz. Auch Nichtmitglieder sind herzlich willkommen.
Kartoffelfeuer unserer Schwammerlinge

Am Samstag,
den 9. September 2017
trifft sich unsere Kindergruppe, die Schwammerlinge, und ihre Eltern zum Kartoffelfeuer. Los geht es um 14 Uhr , wie immer auf dem Feld unseres Freundes Markus Mücke an der St. Vitalisstraße. Die Kinder werden auf dem Feld die Kartoffeln "graben" um sie später im offenen Lagerfeuer zu braten. Mit Salz und Butter frisch aus der Schale verzehrt eineDelikatesse. Natürlich halten wir auch wieder Erfrischungsgetränke bereit. Für die Väter gibt es ein kühles Naabecker Pils aus der Flasche.
Anmeldungist unbedingt erforderlich bei unserer Jugendwartin Alexandra Graf unter
alex.andra89@web.de .
Tag des Denkmals

Am Sonntag, den 10. September 2017 ist wieder der Tag des offenen Denkmals. Auch wir laden ein, die Türmerhausbaustelle an diesem Tag zu besichtigen. Das genaue Programm wird noch bekannt gegeben.
Herbstwanderung in Leuchtenberg. Wir wandern mit.

Der Oberpfälzer Waldverein - Zweigverein Leuchtenberg lädt ein zur Herbstwanderung des Hauptvereins
am Sonntag, den 17. September 2017. Treffpunkt ist um 14 Uhr auf der Burg Leuchtenberg. Nachder Begrüßung beginnt die ca. 1 1/2 Stunden dauernde Wanderung die zahlreiche wunderschöne Aussichten bietet. Von der Burg aus geht es rund um Leuchtenberg. Nach der Wanderung sind wir zur Brotzeit im Feuerwehrhaus eingeladen.
Die Freunde vom OWV Leuchtenberg, die mit einer großen Gruppe schon bei uns zu Gast in Schwandorf waren bitten um zahlreiche Mitwanderer. Unseren Wanderwimpel werden wir auf
der Herbstwanderung traditionell  mittragen.

Wir Schwandorfer treffen uns um 13 Uhr auf dem Volksfestplatz Schwandorf zur gemeinsamen Fahrt nach Leuchtenberg. Nehmt bitte zahlreich an der Wanderung teil.
Wir bitten Sie jetzt um Ihre Hilfe!

Wir sanieren das historische Schwandorfer Türmerhaus und errichten darin eine öffentliche Wander- und Pilgerstation am Jakobsweg und Räume
für unseren OWV.

Leider ist nicht nur der Dachstuhl und die Zimmerdecke baufällig und muss erneuert werden. Alle Installationen, Sanitäranlagen, Heizung, Fenster, Türen und Böden müssen wir erneuern. Im Grunde muss das ganze Gebäude komplett überarbeitet werden.

Bitte helfen Sie uns dabei mit einer kleinen Spende. Ob 20, 50, 100 Euro oder gerne mehr - Ihre Spende hilft! Wir sind Ihnen für jeden Euro dankbar!



Spenden an den Oberpfälzer Waldverein Zweigverein Schwandorf sind steuerlich absetzbar, die Kontonummern finden Sie am Ende dieses Artikels.

 Ein paar Daten zum Gebäude
Das kleine Häuschen liegt neben dem Schwandorfer Blasturm, der bis ins 20 Jh. hinein Arbeitsstätte des Türmers war.
Die zur Stadt hingewandte Außenmauer ist Teil der alten Stadtmauer.  1833 erhielt die Türmersfrau Barbara Kunz, die Mutter des Komponisten der Bayernhymne Konrad Max Kunz, die Genehmigung einen Stadel als Wohnhaus  auszubauen. Kurzerhand wurden drei  Mauern an die Stadtmauer angebaut. Unser Türmerhaus  war entstanden. Als Überbleibsel des Stadels ist  der gemauerte Torbog
en  erhalten  geblieben.  Seit Jahrzehnten steht das Gebäude leer und verfällt langsam.

Wir vom OWV Schwandorf wollen mit Ihrer Hilfe das Gebäude sanieren um Pilgern und Wanderern die durch Schwandorf kommen einen Anlaufpunkt zu bieten.
Am Gebäude vorbei laufen der aus Prag kommende  Jakobsweg, der Sautreiberweg der von Stadlern kommt und der neue Oberpfälzer Seenweg. 

In der Wanderstube des Türmerhauses soll der Gast Gleichgesinnte treffen.
Hier erfährt er mehr über das attraktive Wander- und Freizeitangebot in unserer Heimat.
Durch den Kontakt sollen  Wanderer und Pilger  Lust bekommen länger in unserer Heimatstadt zu ver- weilen, Ruhetage einzulegen, das gute Angebot der Berherbergungsbetriebe, Gaststätten  und  Geschäfte in Schwandorf zu nutzen.
 

Das Bild oben zeigt die zukünftige Türmerhausstube.

Das Bild rechts malte der bekannte Maler Carl Spitzweg1860. Es trägt den Titel  Stadtturm im Mondschein und zeigt den Blasturm und im Hintergrund das Türmerhaus. Carl Spitzweg kannte Konrad Max Kunz aus München. Das Orginal hängt im Schäfermuseum in Schweinfurt.
Spendenkonten:   Stichwort Türmerhaus  

Sparkasse Schwandorf
IBAN: DE 36 7505 1040 0100 3930 57  BIC: BYLADEM1SAD
Raiffeisenbank Schwandorf-Nittenau
IBAN: DE 96 7506 1168 0001 0599 80 BIC: GENODEF1SWN

Jeder bekommt eine abzugsfähige Spendenquittung.

Liebe Freunde, die Bilder haben wir erst erhalten. So war die Situation als wir
di
e Blasturmglocke aus dem Keller des Konventgebäudes der Armen Schulschwestern entnommen haben um sie zu restaurieren
.

Deutlich sichtbar die dicke Schicht Taubenkot. Nach der aufwändigen Restaurierung durch den OWV  wurde die Glocke mit Hilfe der Zimmerei Zweck, der Firma Zinnbauer und der Freiwilligen Feuerwehr Schwandorf wieder auf den Blasturm gebracht.

Auf dem Blasturm hatte sie von ca. 1520 bis 1924 als Feuerglocke Dienst getan. Nach dem II. Weltkrieg war sie Kirchenglocke der Spitalkirche bis diese profanisiert wurde. Einige Jahre lagerte sie dann fast vergessen im leerstehenden ehemalgen Konvent der "armen Schulschwestern bis sie im April 2004 wieder auf den Blasturm zurück kehrte.

Übrigens, der Josefiverein Schwandorf hat den Seilzug mit dem wir die Glocke läuten spendiert, der Glockenstuhl wurde von Heiner Zweck und alle Eisenteile von der Firma Zinnbauer gespendet. Auch die FFW Schwandorf hat kostenfrei geholfen die Glocke wieder an ihren angestammten Platz zurück zu bringen. Herzliches Dankeschön allen Helfern.


Alle Bilder der Blasturmglockenaktion stellen wir demnächst ins Fotoalbum.